01. Landing Pages

Seiten, die halten, was sie versprechen! 

Eine Landing Page ist tatsächlich eine Seite, auf der man landet, nachdem man etwas angeklickt hat. Man kann direkt von der Google-Suche, über Facebook oder durch eine Leitstruktur auf der Webseite oder auch über andere Wege hierhin gelangen. Wichtig ist, dass die Landing Page bestimmte Conversion-Ziele erreichen möchte. Dafür sollen bestimmten Interaktionen mit dem Besucher erreicht werden. Das kann ein Kontaktformular zum Ausfüllen, ein Link zum Shop oder aber auch ein gratis E-Book zum Download sein. Es kann aber auch ein Beitrag sein, der eine ausführliche Antwort zur bestimmten Suchanfrage gibt. Je nach der Conversion-Art muss die Landing Page auf den Nutzer und das vorgestellte Angebot optimiert werden. Eine Landing Page fokussiert sich meist auf sehr spezifische Suchbegriffe und sorgt damit für eine zielgenaue Auffindbarkeit in den Suchmaschinen. 

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Mazda Sobkowski

Eines der erfolgreichsten Mazda-Autohäuser Deutschlands.

Peglow – Schrott Berlin

80% der Kunden erreichen das Unternehmen via Google.

BB Shuttle

Gute Sichtbarkeit auf Google in einem hart umkämpften Business.

02. Websites

Ein guter Gastgeber bietet dem Besucher den größtmöglichen Komfort. Vorausgesetzt, er will ihn wiedersehen.

Die Zeiten des Seiten-Einheitsbreis und des kompliziert handzuhabenden Web-Shops sind vorbei. Das Nutzererlebnis hat bei der Gestaltung einer Webseite die höchste Priorität, denn wenn es dem Nutzer zu verwirrend ist, schaut er sofort bei der Konkurrenz vorbei. Um seine Besucher gebührend zu empfangen, muss man zwei Aspekte berücksichtigen: „Wer soll auf meine Seite kommen?“ und „Make it as simple as it is“. Mit der Zielgruppe und deren Anforderungen an die Webseite im Kopf, entwirft man eine Webseite, deren Navigation den Nutzer logisch und einfach von der Landing Page bis zur letzten Interaktion leitet. Und last but not least: eine herausragende Gestaltung. Denn ein besonderes Layout ist Ihre Visitenkarte in der Online-Welt.

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03. Shops

Handel ohne Grenzen. Aber aus vielen Bausteinen.

E-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung. Seitdem Amazon & Co. weltweit das Kaufverhalten neu definieren, stellt sich jedes Handelsunternehmen die Frage: „Sollen wir unsere Produkte online anbieten?”. Wenn die Antwort „Ja” ist, sollte eine Menge beachtet werden. Ein Online-Shop möchte den Nutzer intuitiv und direkt zum Kaufabschluss führen. Er sollte die richtigen Schnittstellen zur Warenwirtschaft und anderen E-Commerce-Portalen haben, auf denen Produkte angeboten werden. Das CMS muss für den Händler verständlich und leicht zu bedienen sein. Und selbstverständlich müssen die nationalen und internationalen rechtlichen Anforderungen an den Online-Handel wie beispielsweise die DSGVO-Richtlinie erfüllt werden.

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04. UI / UX Design

User experience is king.

Content ist natürlich das A und O einer Webseite. Aber was nützt der beste Content, wenn er auf der Seite nicht zu finden ist oder gar auf einer schlecht gestalteten Seite nicht auffällt? Wie eine prachtvolle Blume müssen Texte, Bilder, Videos und weitere Inhalte in eigens dafür vorbereitete Beete eingesetzt werden. Ein gut ausgeschilderter, barrierefreier Weg führt die Besucher zu den Inhalten, an denen sie interessiert sind. Das ist es, was User Experience ausmacht. Eine gute Seitenstruktur und ein ansprechendes Seiten-Layout bieten das beste Nutzererlebnis. Simpel, schön und relevant – so soll es sein. Die Arbeit an UX ist fortlaufend und beginnt bei der Konzeption. Es fängt bei der Auswahl der Menüpunkte an und geht über die Schriftarten und das Design des User Interface zu den A/B-Tests der verschiedenen Überschriften für eine Landing Page.

Mit unterschiedlichen Tools für das UX-Design (Wireframes, Mockups) und Test- und Analyse-Tools kann man das beste Erlebnis für den Nutzer und das beste Ergebnis für die Webseite erzeugen.

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UI UX Designstudie Ehrenamtsbüro Reinickendorf

UI / UX Designstudio im Rahmen der Pitch-Präsentation für die Kampagne “Ehrenamtsbüro Reinickendorf”.

05. Intranet

Das eigene Internet.

Hinter dem Begriff Intranet verbirgt sich ein nicht-öffentliches Netzwerk. Die Funktionsweise ist der des Internets ähnlich. Mit Hilfe eines Browsers gelangt man zu Datenbanken und Informationen. Diese sind aber nicht für jedermann zugänglich und bedürfen einer Autorisierung. Die Teilnehmer des Netzwerks können auch Daten austauschen und miteinander kommunizieren, wenn sie angemeldet sind. Das ist insbesondere für Unternehmen attraktiv, da die Daten die ganze Zeit im Unternehmen bleiben. Über verschiedene Freigabestufen kann man Hierarchien abbilden. 

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Nikkus Veranstaltungstechnik

Nikkus ist ein bundesweit agierendes Veranstaltungsunternehmen. Für die Umsetzung unterschiedlicher Unternehmensprozesse wird Bitrix24 eingesetzt.

06. CRM

CRM – Customer Relationship Management.

Ein potenzieller Kunde gelangt auf eine Webseite oder einen Shop. Er interessiert sich für Produkte und Angebote und eventuell kauft er etwas. Vielleicht bleibt es erst einmal aber auch nur bei einem Besuch. Hier fängt modernes Funnel-Marketing an, das mit Hilfe eines modernen Online-CRM unterstützt und automatisiert werden kann. Denn das Ziel sollte es sein, aus Interessenten Kunden zu machen. Und aus Kunden sollen Stammkunden werden. Genau darum geht es beim CRM: Kundenbeziehungen aufzubauen und diese aufrechtzuerhalten. Es gibt unzählige Gestaltungsmöglichkeiten für CRM – E-Mails mit Gutscheinen zum Geburtstag, Chatbots oder auch CRM-Tools, die sofort reagieren, wenn ein Nutzer eine Anfrage abschickt. Es lassen sich Verkaufs-Chancen präzise erkennen, wodurch Inhalte und Kontakt-Häufigkeiten selbstständig ausgesteuert werden können. Abhängig von der Customer -Relationship-Strategie kann man ein Set an Maßnahmen zusammenstellen, das geeignet ist, Kundenbindung und -beziehungen zu automatisieren.

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X-DAYS

Bei dem Start-up wurde Bitrix24 als CMS zur Kundenverwaltung eingeführt.

07. BPM

BPM – Business Process Management.

Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Zugegeben, wir haben ein kleines Faible für die digitale Welt. Es ist faszinierend, einen analogen Vorgang mit Hilfe digitaler Technologien zu transformieren. Viele Prozesse können durch die Digitalisierung optimiert und automatisiert werden. Für viele Unternehmen ist sie auch einfach überlebenswichtig, da sich in den letzten Jahrzehnten Konsumverhalten, Vertriebswege und Supply Management grundlegend geändert haben. Die reine „Übersetzung“ ins Digitale reicht jedoch nicht aus. Der transformierte Prozess sollte nahtlos in die Unternehmensstrategie integriert und an andere Prozesse reibungslos angegliedert werden. Die digitale Strategie korrespondiert mit den Unternehmenszielen und bestimmt zugleich auch die operativen Maßnahmen für die Prozesstransformation. Stellt ein Unternehmen auf „Digital Business“ um, so ist also eine ganzheitliche digitale Strategie für den Unternehmenserfolg entscheidend.

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Johanniter-Unfall-Hilfe

Auf der Basis von php, mysql, laravel und anderen web-spezifischen Tools haben wir ein komplett auf die Bedürfnisse der Johanniter-Unfall-Hilfe zugeschnittenes BPM entwickelt. So ist ein Baukastensystem entstanden, mit dem wir unterschiedliche Lösungen für andere Unternehmen und Organisationen entwickeln konnten.

07. APP

It’s mobile, my App!

Mobile Application, zu Deutsch mobile Anwendung, ist eine Software, die speziell für Mobilgeräte und mobile Betriebssysteme (IOS, Android) entwickelt wird. Warum kann es wichtig sein, eine App für eine Dienstleistung oder ein Unternehmen zu entwickeln? Weil „Mobile first” heutzutage keine Zukunftsfantasie mehr ist. Sie nutzen Office auf ihrem Smartphone? Dann nutzen Sie bereits eine App. Genauso steht es um das mobile Banking, die Verbindung zur Fitness-Uhr oder dem Kleiderkreisel. Mit Hilfe von einer App lässt sich sogar eine Drohne steuern, das Licht in der Wohnung anschalten und das Auto öffnen. Mit einer nativen App wird dem Nutzer ein optimales User Experience geboten. Denn mit einem gespeicherten Profil direkt auf dem Handy kann man schnell und unabhängig vom Browser seine Lieblingsanwendungen nutzen.